Hände, Füße und Zunge beherbergen sehr viele Nervenzellen unter wenig Hautfläche, deshalb fühlt sich ein winziger Pickel auf der Zunge für manche an wie der Mount Everest. Korrekturen von Handhaltung und Fersentiefe sind auch in normalem Reitunterricht allgegenwärtig. Nur berühren wir unsere Pferde beim Reiten in viel größerer Fläche mit Oberschenkeln und Gesäß. Diese Körperteile beeinflussen somit erheblich die Qualität des Reitens und zwar im Zusammenspiel mit anderen Muskeln im Rumpf, die der Reiter für seine stabile Haltung benötigt als Voraussetzung für feine Hilfengebung.
Nutze deshalb bewusst die richtigen Muskeln in deinem Körper für schnellere Fortschritte, für ein feinfühligeres Reiten – Grundlagen und Feinheiten dazu lernst du im Unterricht bei Steffi Mehring.